Sammeldeffen
Aus DSWiki
Das Sammeldeffen ist eine Methode für Stämme, einem oder mehreren Spielern gezielt Defensiv-Einheiten zuzuführen. Diese Methode sollte allerdings nur in sehr wichtigen Fällen verwendet werden, da die Organisation sehr aufwendig ist. Das Sammeldeffen sollte nur von der Stammesführung organisiert und durchgeführt werden.
Die Organisation
Um das Sammeldeffen zu organisieren, muss zunächst der Stamm davon in Kenntnis gesetzt werden, dies kann über die interne Ankündigung, über das Stammesforum oder in besonders wichtigen Fällen auch über ein Rundschreiben geschehen. Anschließend sollte ein sogenanntes Sammeldorf ausgewählt werden, welches möglichst einem Stammesführer gehören und über eine hohe Punktzahl (mind.3000) verfügen sollte. Ein Dorf, das angegriffen wird oder vor kurzer Zeit angegriffen wurde, darf auf keinen Fall Sammeldorf werden.
Nun werden alle Stammesmitglieder aufgefordert, so viele Defensiv-Einheiten wie möglich als Unterstützung in das Sammeldorf zu schicken. Alle Defensiv-Einheiten, die im Sammeldorf eintreffen, werden mit Herkunftsdorf und Datum/Uhrzeit im Stammesforum bzw. in der internen Ankündigung bekanntgegeben.
Sobald der zu verteidigende Spieler Hilfe anfordert, werden alle Stammesmitglieder durch ein Rundschreiben aufgefordert, die aus dem Sammeldorf zurückkehrenden Unterstützungstruppen sofort in das zu verteidigende Dorf zu schicken. daraufhin muss der Besitzer des Sammeldorfes alle Unterstützungstruppen zurückschicken, sodass die Besitzer dieser Truppen sie bei der Ankunft direkt ins Zieldorf schicken können.
Was das Sammeldeffen bringt
- Die Truppen im Sammeldorf sind übersichtlicher, sodass der zu verteidigende Spieler schneller die Truppenstärke der Unterstützung erfährt.
- Die Truppen im Sammeldorf können bei Angriffen auf einzelne Spieler nicht zerstört werden, außer bei Angriffen auf das Sammeldorf.
- Eine Sammeldeffaktion geschieht geordneter und schneller, als wenn jeder Spieler seine Truppen einzeln sendet.
Varianten
Variante 1: Als Sammeldorf wird ein möglichst kleines Dorf gewählt, da es als Adelsobjekt uninteressant ist und deshalb wahrscheinlich nicht angeriffen wird.
Variante 2: die Truppen werden in ein Heereslager geschickt und von dort aus direkt zur Unterstützung ins zu verteidigende Dorf gesendet.